Auszeichnungen & Presseberichte

Filmauszeichnungen

Filmauszeichnungen

Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen

Gold bei den „Walser Filmtagen“, Internationales Filmfestival für nichtkommerzielle Filme in Österreich 2013, nomimiert für den „Preis der UNICA für einen völkerverbindenden Film (UNION INTERNATIONALE DU CINEMEA im C.I.C.T. der UNESCO)“.
2. Platz beim BDFA-Landesfilmfestival Südbayern 2014 in Ottobrunn.
2. Platz beim BDFA-Bundefilmfestival DOKU in Thüringen, nominiert für die Deutschen Filmfestspiele (DAFF 2014) in Bad-Neuenahr.

Grenzübergang

2. Platz beim BDFA-Landesfilmfestival Südbayern 2014 in Ottobrunn.
Silber beim Bundesfilmfestival Spielfilm 2014 in Schrobenhausen.
Silber bei den „Walser Filmtagen“, Internationales Filmfestival für nichtkommerzielle Filme in Österreich 2014.

Frauen jagen anders

1. Platz und „Bester Film“ 2013 des Festivals beim BDFA-Landesfilmfestival Südbayern in Bergen.
Silber beim Bundesfilmfestival DOKU 2013 in Thüringen.
Silber und Nominierung für den besten Schnitt bei den „Walser Filmtagen“, Internationales Filmfestival für nichtkommerzielle Filme in Österreich 2012.

Schau ma mal – ein Bild in 5 Tagen

2. Platz beim BDFA-Landesfilmfestival Südbayern 2012 in Dorfen.
Bronze beim Bundesfilmfestival DOKU 2012 in Thüringen.
Bronze bei den „Walser Filmtagen“, Internationales Filmfestival für nichtkommerzielle Filme in Österreich 2012.

Presseberichte

Presseberichte

Süddeutsche Zeitung „Ein Film zum Jubiläum“, von Karl-Wilhelm Götte

Alt-Bürgermeister Herbert Kränzlein lässt sich nichts anmerken, als Horst Jesse plötzlich im Film auftaucht. Sicherlich hat er sich dann innerlich ziemlich geschüttelt, als der ehemalige Vorsitzende des Puchheimer Vereinsverbandes (PVV) Kränzlein ausdrücklich für den zwischenzeitlichen mehrjährigen Ausfall des Puchheimer Volksfestes verantwortlich macht. Das Interview mit Jesse war eine der politischen Überraschungen im Film über das Puchheimer Volksfest, den die Autorin Vera Greif auf dem gerade stattfindenden Volksfest einem kleinen Kreis von vorwiegend prominenten Lokalgrößen zeigte. Kurios: Die Filmvorführung versammelte die Puchheimer Bürgermeister der vergangenen 47 Jahre im Festzelt.

Der 20-minütige Film war so etwas wie eine verkürzte Vorpremiere, neudeutsch Preview, zum Thema „Volksfest im Wandel der Zeit“, den Vera Greif im Auftrag der Stadt produziert hat.

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Münchner Merkur „Dieser Film macht Lust auf Wasser“, von Klaus Greif

„Super. Der Film macht Lust auf Wasser,“ war eine der Reaktionen der Premierengäste nach der Aufführung. Es war der Grünen-Landtagsabgeordnete Sepp Dürr, der dies sagte. Er hat indirekt mit dem Film sehr viel zu tun: Zum Auftakt des 18-Minuten-Werkes, das Vera Greif mit Unterstützung ihres Filmpartners Jonny Freifeld im Auftrag der Stadtwerke gedreht hat, wird die wasserschonende Bewirtschaftung der Germeringer Felder thematisiert.

Nach einer Luftaufnahme der Äcker zwischen dem Germeringer See und Nebel kommt Landwirt Andreas Schneider zu Wort und lobt die freiwilligen Vereinbarungen zwischen den Bauern und den Stadträten, die die Qualität des Wassers in den vergangen rund 25 Jahren entscheidend verbessert haben. Initiator dieser Vereinbarungen war der damalige Wasserreferent Sepp Dürr.

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Süddeutsche Zeitung „Der Lauf des Wassers“, von Andreas Ostermeier

Brunnen, Bäder, Badewannen: Die Germeringerin Vera Greif hat einen Film über das Wasser in ihrer Heimatstadt gedreht. Darin stellt die Filmerin den Kreislauf des Trinkwassers vor, von der Gewinnung im Stadtgebiet oder aus nahe gelegenen Flächen, bis zur Nutzung in privaten Haushalten und öffentlichen Bädern. Den Dokumentarfilm hat sie im Auftrag der Stadtwerke Germering gedreht, und das auch nicht allein: Der Germeringer Jonny Freifeld hat ihr mit Luftaufnahmen, eigenen Ideen und Drehsequenzen geholfen. Ohne ihn wäre der Film nicht geworden, was er geworden ist, sagt Greif.

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Süddeutsche Zeitung: „Gut angekommen“, von Karl-Wilhelm Götte

Die kleinen und großen Probleme in Familien ähneln sich frappierend. „Ich will keine Schleife binden“, wehrt sich Lotan gegen eine ungeliebte Übung. Doch sein großer Bruder Erastus ist unerbittlich. Er bringt ihm eine Pappe, auf der er die Schuhschleife binden soll. Es dauert, aber der vierjährige Lotan schafft die Schleife und Erastus lobt ihn. Lotan und Erastus sind die Kinder von Sara und Michael Lwanga aus Uganda. Sie gehören zu den Akteuren, die die Germeringer Filmemacherin Vera Greif mit viel Liebe zum Detail ins Bild setzt.

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Münchner Wochenanzeiger: „Integration ist… – Vera Greif begleitete Migranten mit der Kamera

Sie kommen aus der Türkei, aus Vietnam, Albanien, Polen, Bolivien und Uganda, die Interviewpartner von Vera Greif. Über mehrere Monate hinweg hat die Germeringer Filmemacherin Menschen aus unterschiedlichen Ländern durch ihren Alltag begleitet. Im Rahmen der interkulturellen Woche feierte der Film „Integration ist…“ in der Black Box der Stadthalle Premiere. Als Greif den Film drehte, ahnte sie noch nicht, dass er ein paar Monate später durch die anschwellenden Flüchtlingsströme aktueller denn je sein würde.

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Süddeutsche Zeitung FFB von Julia Bergmann: „Begegnung in Schwarz-Weiß“ 

Schwarz-Weiß verzeiht nichts. Die spannungsreichen hell-dunkel Kontraste der Aufnahmen fesseln und zwingen dazu, genau hinzusehen. Das sei es gewesen, was die Filmautorin Vera Greif dazu gebracht hat, in ihrem ersten Spielfilm „Grenzübergang“ auf Farbe zu verzichten…

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Süddeutsche Zeitung, von Andreas Ostermeier: „Gefangen im Thema“

Welche gedankliche und handwerkliche Kraft kostet es, das Leiden und die Verzweiflung von Gefangenen, aber auch deren letzte Hoffnung darzustellen? Die Germeringer Bildjournalistin und Filmemacherin Vera Greif gibt in ihrem Dokumentarfilm „Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen, Antworten…

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Süddeutsche Zeitung: „Frauen auf der Pirsch“

Die Germeringer Fotografin und Filmemacherin Vera Greif ist beim Bundesfilmfestival „DOKU 2013“ des Bundesverbandes Deutscher Filmautoren am vergangenen Wochenende für ihren Dokumentarfilm „Frauen jagen anders“ mit einer Silbermedaille ausgezeichnet worden…

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Werbespiegel, von Ellen Tessmann: „Die Menschen der Stadt“

Mit einer außergewöhnlichen Vernissage im Forum der Stadthalle Germering wurde am Wochenende offiziell das Interviewprojekt 101 Germeringer beendet…

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Münchner Merkur, von Klaus Greif: „Spielfilm-Macherin gewinnt Bundes-Silber“

Die Filmemacherin Vera Greif ist kurz nach der Auszeichnung bei den Bundesfilmfestspielen „DOKU“ in Thüringen für ihren Dokumentationsfilm „Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen“ auch für ihren ersten Spielfilm „Grenzübergang“ geehrt worden…

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Süddeutsche Zeitung, von Edith Schmied: „Ich bin ein Germeringer“

So „brutal“ der Zeitaufwand für Vera Greif auch war, „er hat sich gelohnt“. Nach fast 20 Monaten befindet sie sich jetzt auf der Zielgeraden. Ihre tägliche Präsenz in dem Interviewprojekt „101 Germeringer“ ist praktisch zu Ende….

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Münchner Merkur: „60-Minuten-film zeigt. So kann Integration gelingen“, von Klaus Greif

Rund 90 Besucher haben in der überfüllten BlackBox der Stadthalle die Premiere des Dokumentationsfilms „Integration ist…“ der Filmemacherin Vera Greif genossen und mit anhaltendem Beifall beklatscht.

Im anschließenden Gespräch meinte unter anderem Harald Hackländer, einer der Mitorganisatoren des Interkulturellen Treffpunkts der Stadt: „Der Film hat Modellcharakter.“ OB Andreas Haas und sein aus Puchheim gekommener Amtskollege Norbert Seidl waren ebenso beeindruckt. Seidl: „Das ist ein Lehrfilm. Hier wird gezeigt, was man zusammen alles erreichen kann.“ Der Film zeichnet einerseits in gut 60 Minuten die Lebenssituationen von mehreren in Germering lebenden Ausländern auf. Andererseits bietet er einen Einblick in die unterschiedlichsten Integrationsbemühungen der Stadt.

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Münchner Merkur von Marion von Voithenberg: „Mit Leib und Seele Dokumentarfilmerin“

Einen Preis nach dem anderen räumt Vera Greif für ihre Filme ab. Dabei hat die 49-jährige Fotografin erst vor ein paar Jahren das Medium der bewegten Bilder für sich entdeckt. Mittlerweile filmt sie sogar lieber als zu fotografieren…

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Münchner Merkur: „Filmische Bilder einer Ausstellung machen betroffen“

Die erste öffentliche Vorführung des preisgekrönten Films „Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen“ von Merkur-Fotografin und Filmemacherin Vera Greif war ein voller Erfolg. Rund 100 Besucher haben sich im überfüllten Lena-Christ-Saal die Dokumentation der gleichnamigen Ausstellung der Volkshochschul-Malgruppe von Constanze Wagner angesehen, die vor zwei Jahren für Furore gesorgt hat…

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Münchner Merkur: „Großer Erfolg für Filmemacherin

Beim südbayerischen Landesfilmfestival des BDFA in Bergen hat die Germeringer Merkur-Fotografin und Filmemacherin Vera Greif einen großen Erfolg verbucht: Ihre Dokumentation „Frauen jagen anders“ wurde als bester Film des Festivals prämiert…

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Münchner Merkur, von Ruth Gmeinhardt: „300 Gäste wollen 101 Germeringer sehen“

So viele Besucher wie am Donnerstagabend hat man selten bei einer Ausstellung erlebt: Gut 300 waren es, die im Forum mit Live-Jazz begrüßt wurden…

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Süddeutsche Zeitung, von Valentina Finger: „Dokumentarische Nahaufnahme“

„Ich mache Filme nicht einfach so“, sagt Vera Greif. Ihr erster Dokumentarfilm war so eine Art Test. Vera Greif hat eine befreundete Künstlerin zum Malen in die Toskana begleitet, das Ergebnis im vergangenen Jahr beim Landesfilmfestival Südbayern des Bundesverbandes Deutscher Filmautoren eingereicht und den zweiten Platz belegt…

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