Projekte

Kunstprojekt Magic Forest

Fotoserie Magic Forest I

2017/2018 arbeite ich zusammen mit 10 weiteren Künstlern an dem Kunstprojekt“Magic Forest“. 
Ausführliche Informationen dazu auf unserer Website www.magic-forest-art.de

Wo ist Gott?

Für das vom Resistenztheater Germering und der Stadt Olching veranstaltete Festival „Losing my Religion“ habe ich einen 20-minütigen Kurzfilm mit dem Titel „Wo ist Gott?“gedreht. 

Dekan Stefan Reimers
Pfarrer Andreas Jaster
Dr. Anna-Katharina Höflinger

 
Während meiner Recherchen zum Thema Glaube und Zweifel im Christentum, stellte ich mir die Frage, warum mich gerade dieses Thema so interessiert. Ich habe schnell gemerkt, dass das auch was mit mir zu tun hat und mich selbst die Frage antreibt, ob ich überhaupt gläubig bin. Und daraus ergaben sich dann weitere Fragen. Die Antworten darauf suchte ich in Gesprächen mit Pfarrer Andreas Jaster, Dekan Stefan Reimers und der Religionswissenschaftlerin Dr. Anna-Katharina Höpflinger sowie bei Menschen auf der Straße.
 
 
 
Der 20-minütige Kurzfilm ist untypisch für mich. Dass ich auch selbst in dem Film zu sehen bin, war eine lange Überlegung und hat mir einige Bauchschmerzen bereitet, aber es war die richtige Entscheidung. Außerdem sind eigene Projekte auch dafür da, mal was Neues auszuprobieren. Als experimentell würde ich auch den Einsatz von Schauspielern bezeichnen. Ich breche mit den üblichen Regeln im Dokumentarfilm. Mein Filmpartner Jonny Freifeld war anfangs jedenfalls sehr skeptisch.
 
Das Festival „Losing my Religion“ findet von 26. – 31. Oktober im KOM in Olching statt. Genaue Termine werden noch bekannt gegeben.
 

Volksfest Puchheim

Für die Stadt Puchheim arbeite ich seit Juni 2016 an einem Dokumentarfilm über das Volksfest Puchheim. Zum Auftakt des Volksfestes im April 2017 habe ich einen Preview-Film erstellt, der bereits einen Einblick in die Geschichte von 1960 bis heute gibt. Es kommen Zeitzeugen zu Wort, die beschreiben, wie das Volksfest früher war. Gleichzeitig zeigt der Film die Arbeit des Volksfest-Teams um Bürgermeister Norbert Seidl.

 

Süddeutsche Zeitung „Ein Film zum Jubiläum“, von Karl-Wilhelm Götte

Alt-Bürgermeister Herbert Kränzlein lässt sich nichts anmerken, als Horst Jesse plötzlich im Film auftaucht. Sicherlich hat er sich dann innerlich ziemlich geschüttelt, als der ehemalige Vorsitzende des Puchheimer Vereinsverbandes (PVV) Kränzlein ausdrücklich für den zwischenzeitlichen mehrjährigen Ausfall des Puchheimer Volksfestes verantwortlich macht. Das Interview mit Jesse war eine der politischen Überraschungen im Film über das Puchheimer Volksfest, den die Autorin Vera Greif auf dem gerade stattfindenden Volksfest einem kleinen Kreis von vorwiegend prominenten Lokalgrößen zeigte. Kurios: Die Filmvorführung versammelte die Puchheimer Bürgermeister der vergangenen 47 Jahre im Festzelt.

Der 20-minütige Film war so etwas wie eine verkürzte Vorpremiere, neudeutsch Preview, zum Thema „Volksfest im Wandel der Zeit“, den Vera Greif im Auftrag der Stadt produziert hat.

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Frauenbewegung in Germering

Frauenbewegung in Germering - Filmprojekt 2017

Im Auftrag der Gleichstellungsstelle Germering werde ich 2017 eine Dokumentation zur Frauenbewegung in Germering drehen. Premiere ist im November 2017.

 

Integration ist…

Projekte: Dokumentarfilm "Integration ist..."

2014 habe ich über mehrere Monate sechs verschiedene in Germering lebende Personen/Familien mit Migrationshintergrund in ihrem Alltag begleitet. Darüber hinaus gibt der Film Einblick in die Arbeit von Organisationen und Einrichtungen vor Ort, die einen wesentlichen Beitrag zum Thema Integration leisten.

Mit der einstündigen Dokumentation möchte ich deutlich machen, dass die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sehr gut funktionieren kann: „Wenn Netzwerke und Strukturen geschaffen werden, die Menschen zusammenbringen, entstehen auch keine Ängste und Vorurteile. Nur so ist ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen möglich. Es ist unsere Chance auf eine tolerante, vielfältige und weltoffene Gesellschaft.“

 

Münchner Wochenanzeiger: „Integration ist… – Vera Greif begleitete Migranten mit der Kamera

Sie kommen aus der Türkei, aus Vietnam, Albanien, Polen, Bolivien und Uganda, die Interviewpartner von Vera Greif. Über mehrere Monate hinweg hat die Germeringer Filmemacherin Menschen aus unterschiedlichen Ländern durch ihren Alltag begleitet. Im Rahmen der interkulturellen Woche feierte der Film „Integration ist…“ in der Black Box der Stadthalle Premiere. Als Greif den Film drehte, ahnte sie noch nicht, dass er ein paar Monate später durch die anschwellenden Flüchtlingsströme aktueller denn je sein würde.

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Münchner Merkur: „60-Minuten-film zeigt. So kann Integration gelingen“

Rund 90 Besucher haben in der überfüllten BlackBox der Stadthalle die Premiere des Dokumentationsfilms „Integration ist…“ der Filmemacherin Vera Greif genossen und mit anhaltendem Beifall beklatscht.

Im anschließenden Gespräch meinte unter anderem Harald Hackländer, einer der Mitorganisatoren des Interkulturellen Treffpunkts der Stadt: „Der Film hat Modellcharakter.“ OB Andreas Haas und sein aus Puchheim gekommener Amtskollege Norbert Seidl waren ebenso beeindruckt. Seidl: „Das ist ein Lehrfilm. Hier wird gezeigt, was man zusammen alles erreichen kann.“ Der Film zeichnet einerseits in gut 60 Minuten die Lebenssituationen von mehreren in Germering lebenden Ausländern auf. Andererseits bietet er einen Einblick in die unterschiedlichsten Integrationsbemühungen der Stadt.

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Süddeutsche Zeitung: „Gut angekommen“

Die kleinen und großen Probleme in Familien ähneln sich frappierend. „Ich will keine Schleife binden“, wehrt sich Lotan gegen eine ungeliebte Übung. Doch sein großer Bruder Erastus ist unerbittlich. Er bringt ihm eine Pappe, auf der er die Schuhschleife binden soll. Es dauert, aber der vierjährige Lotan schafft die Schleife und Erastus lobt ihn. Lotan und Erastus sind die Kinder von Sara und Michael Lwanga aus Uganda. Sie gehören zu den Akteuren, die die Germeringer Filmemacherin Vera Greif mit viel Liebe zum Detail ins Bild setzt.

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101 Germeringer

Projekte: Interviewprojekt "101 Germeringer"

Zusammen mit Günter Pruner habe ich von 2010 – 2012 mein Traumprojekt verwirklicht. In einem Zeitraum von eineinhalb Jahren haben uns 101 Germeringer eine Geschichte erzählt, einen Einblick in ihr Leben gegeben, authentisch und spannend. Im Februar 2012 wurde dieses Interviewprojekt in einer Ausstellung in der Stadthalle Germering präsentiert.

Ein Film zur Vernissage und alle 101 Germeringer Interviews können Sie sehen unter www.101germeringer.de !

Süddeutsche Zeitung: „Ich bin ein Germeringer“

So „brutal“ der Zeitaufwand für Vera Greif auch war, „er hat sich gelohnt“. Nach fast 20 Monaten befindet sie sich jetzt auf der Zielgeraden. Ihre tägliche Präsenz in dem Interviewprojekt „10 Germeringer“ ist praktisch zu Ende….

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Münchner Merkur: „300 Gäste wollen 101
Germeringer sehen“

So viele Besucher wie am Donnerstagabend hat man selten bei einer Ausstellung erlebt: Gut 300 waren es, die im Forum mit Live-Jazz begrüßt wurden…

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Werbespiegel: „Die Menschen der Stadt“

Mit einer außergewöhnlichen Vernissage im Forum der Stadthalle Germering wurde am Wochenende offiziell das Interviewprojekt 101 Germeringer beendet…

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Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen

Projekte: Dokumentarfilm "Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen"

2011 fand in der Stadthalle Germering eine außergewöhnliche und sehr erfolgreiche Ausstellung statt: 14 Künstlerinnen und Künstler haben unter der Leitung von Kulturpreisträgerin Constanze Wagner Gedichte und Zitate von Menschen in Gefangenschaft während in Bilder umgesetzt.

Ich habe 2013 die Künstler, ihre Arbeiten und das Thema in einem Kurzfilm dokumentiert. Der Film wurde mehrfach ausgezeichnet und vorgeführt, zuletzt 2015 in der Maria-Magdalenen-Kirche in Eberswalde/Brandenburg.

Auszeichnungen:

Gold bei den „Walser Filmtagen“, Internationales Filmfestival für nichtkommerzielle Filme in Österreich 2013, nomimiert für den „Preis der UNICA für einen völkerverbindenden Film (UNION INTERNATIONALE DU CINEMEA im C.I.C.T. der UNESCO)“.
2. Platz beim BDFA-Landesfilmfestival Südbayern 2014 in Ottobrunn
2. Platz beim BDFA-Bundefilmfestival DOKU in Thüringen, nominiert für die Deutschen Filmfestspiele (DAFF 2014) in Bad-Neuenahr

Süddeutsche Zeitung, von Andreas Ostermeier: „Gefangen im Thema“

Welche gedankliche und handwerkliche Kraft kostet es, das Leiden und die Verzweiflung von Gefangenen, aber auch deren letzte Hoffnung darzustellen? Die Germeringer Bildjournalistin und Filmemacherin Vera Greif gibt in ihrem Dokumentarfilm „Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen, Antworten…

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Münchner Merkur: „Filmische Bilder einer Ausstellung machen betroffen“

Die erste öffentliche Vorführung des preisgekrönten Films „Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen“ von Merkur-Fotografin und Filmemacherin Vera Greif war ein voller Erfolg. Rund 100 Besucher haben sich im überfüllten Lena-Christ-Saal die Dokumentation der gleichnamigen Ausstellung der Volkshochschul-Malgruppe von Constanze Wagner angesehen, die vor zwei Jahren für Furore gesorgt hat…

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Grenzübergang

Projekte: Spielfilm "Grenzübergang"

„Grenzübergang“ ist mein erster No-Budget-Kurzspielfilm, der 2013 mit freundlicher Unterstützung des Roßstall-Theaters fertiggestellt wurde.

Vorlage für das Drehbuch war eine Kurzgeschichte von Roland Topor mit Willi Hörmann und Rüdiger Trebes in den Hauptrollen. Gedreht wurde mit meiner DSLR-Kamera Canon 7D, für die ich selbst und der Kölner Filmemacher Achim Dunker verantwortlich waren. Achim Dunker ist auch für die sehr wichtige Beleuchtung im Film zuständig gewesen. Das Storyboard zeichnete Miki Früh, Willi Hörmann gestaltete das Bühnenbild und Katrin Kessler war als Set-Assistentin immer immer Einsatz.

Auszeichnungen:

2. Platz beim BDFA-Landesfilmfestival Südbayern 2014 in Ottobrunn
Silber beim Bundesfilmfestival Spielfilm 2014 in Schrobenhausen.

Münchner Merkur, von Klaus Greif: „Spielfilm-Macherin gewinnt Bundes-Silber“

Die Filmemacherin Vera Greif ist kurz nach der Auszeichnung bei den Bundesfilmfestspielen „DOKU“ in Thüringen für ihren Dokumentationsfilm „Einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen“ auch für ihren ersten Spielfilm „Grenzübergang“ geehrt worden…

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Frauen jagen anders

Projekte: Dokumentarfilm "Frauen jagen anders"

Warum gehen Frauen zur Jagd? Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich die Jägerin Martina Wieland kennenlernte. Rein zufällig, bei einem Essen: es gab Wild und sie hatte es geschossen. Martina Wieland stimmte zu, einen Kurzfilm zu diesem umstrittenen Thema zu machen. Um dieser Frage nachzukommen, begleitete und beobachtete ich 2012 die Jägerin bei der Hege und Pflege im Wald und natürlich auch bei der Jagd. Ein sehr umstrittener Film – machen Sie sich selbst ein Bild!

Auszeichnungen:

1. Platz und „Bester Film“ 2013 des Festivals beim BDFA-Landesfilmfestival Südbayern in Bergen
Silber beim Bundesfilmfestival DOKU 2013 in Thüringen
Silber und Nominierung für den besten Schnitt bei den „Walser Filmtagen“, Internationales Filmfestival für nichtkommerzielle Filme in Österreich 2012

Süddeutsche Zeitung: „Frauen auf der Pirsch“

Die Germeringer Fotografin und Filmemacherin Vera Greif ist beim Bundesfilmfestival „DOKU 2013“ des Bundesverbandes Deutscher Filmautoren am vergangenen Wochenende für ihren Dokumentarfilm „Frauen jagen anders“ mit einer Silbermedaille ausgezeichnet worden…

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Merkur: „Großer Erfolg für Filmemacherin“

Beim südbayerischen Landesfilmfestival des BDFA in Bergen hat die Germeringer Merkur-Fotografin und Filmemacherin Vera Greif einen großen Erfolg verbucht: Ihre Dokumentation „Frauen jagen anders“ wurde als bester Film des Festivals prämiert…

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Schau ma mal – ein Bild in 5 Tagen

Projekt: Dokumantarfilm "Schau ma mal - Ein Bild in 5 Tagen"

„Schau ma mal – ein Bild in 5 Tagen“ ist mein erster Dokumentationsfilm, der bei einem Kurzurlaub in der Toskana entstanden ist. Dort habe ich eine befreundete Künstlerin 5 Tage lang bei der Entstehung eines ihrer Werke begleitet.

Auszeichnungen:

2. Platz beim BDFA-Landesfilmfestival Südbayern 2012 in Dorfen
Bronze beim Bundesfilmfestival DOKU 2012 in Thüringen
Bronze bei den „Walser Filmtagen“, Internationales Filmfestival für nichtkommerzielle Filme in Österreich 2012