Auftragsarbeiten

Auswahl dokumentarischer Imagefilme für meine Kunden:

Previewfilm “Glaube-Liebe-Hoffnung”


Puchheimer Volksfest – I mog’s einfach

Presseberichte:

Süddeutsche Zeitung “Was war und wie es wieder wurde”, von Erich C. Setzwein

Vera Greif dreht im Auftrag der Stadt Puchheim einen Dokumentarfilm über das Volksfest. Sie zeigt darin den Niedergang und die Wiederbelebung der Traditionsveranstaltung, ohne die professionelle Distanz zum Thema zu verlieren.

Ja, der Titel. “Puchheimer Volksfest – I mog’s einfach” ist nicht das Knackigste an dem durchaus soliden Dokumentarfilm von Vera Greif. Doch wer 23 Minuten lang zugeschaut hat – so lange dauert es bis zum Abspann – wird verstehen, warum die Puchheimer ihr Volksfest wieder mögen und warum ihr Bürgermeister Norbert Seidl am letzten Tag des diesjähriges Festes sagt, es sei “supergeil” gewesen.

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Süddeutsche Zeitung “Ein Film zum Jubiläum”, von Karl-Wilhelm Götte

Alt-Bürgermeister Herbert Kränzlein lässt sich nichts anmerken, als Horst Jesse plötzlich im Film auftaucht. Sicherlich hat er sich dann innerlich ziemlich geschüttelt, als der ehemalige Vorsitzende des Puchheimer Vereinsverbandes (PVV) Kränzlein ausdrücklich für den zwischenzeitlichen mehrjährigen Ausfall des Puchheimer Volksfestes verantwortlich macht. Das Interview mit Jesse war eine der politischen Überraschungen im Film über das Puchheimer Volksfest, den die Autorin Vera Greif auf dem gerade stattfindenden Volksfest einem kleinen Kreis von vorwiegend prominenten Lokalgrößen zeigte. Kurios: Die Filmvorführung versammelte die Puchheimer Bürgermeister der vergangenen 47 Jahre im Festzelt.

Der 20-minütige Film war so etwas wie eine verkürzte Vorpremiere, neudeutsch Preview, zum Thema “Volksfest im Wandel der Zeit”, den Vera Greif im Auftrag der Stadt produziert hat.

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Wasser – Stadtwerke Germering

Presseberichte:

Münchner Merkur “Dieser Film macht Lust auf Wasser”, von Klaus Greif

„Super. Der Film macht Lust auf Wasser,“ war eine der Reaktionen der Premierengäste nach der Aufführung. Es war der Grünen-Landtagsabgeordnete Sepp Dürr, der dies sagte. Er hat indirekt mit dem Film sehr viel zu tun: Zum Auftakt des 18-Minuten-Werkes, das Vera Greif mit Unterstützung ihres Filmpartners Jonny Freifeld im Auftrag der Stadtwerke gedreht hat, wird die wasserschonende Bewirtschaftung der Germeringer Felder thematisiert.

Nach einer Luftaufnahme der Äcker zwischen dem Germeringer See und Nebel kommt Landwirt Andreas Schneider zu Wort und lobt die freiwilligen Vereinbarungen zwischen den Bauern und den Stadträten, die die Qualität des Wassers in den vergangen rund 25 Jahren entscheidend verbessert haben. Initiator dieser Vereinbarungen war der damalige Wasserreferent Sepp Dürr.

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Süddeutsche Zeitung “Der Lauf des Wassers”, von Andreas Ostermeier

Brunnen, Bäder, Badewannen: Die Germeringerin Vera Greif hat einen Film über das Wasser in ihrer Heimatstadt gedreht. Darin stellt die Filmerin den Kreislauf des Trinkwassers vor, von der Gewinnung im Stadtgebiet oder aus nahe gelegenen Flächen, bis zur Nutzung in privaten Haushalten und öffentlichen Bädern. Den Dokumentarfilm hat sie im Auftrag der Stadtwerke Germering gedreht, und das auch nicht allein: Der Germeringer Jonny Freifeld hat ihr mit Luftaufnahmen, eigenen Ideen und Drehsequenzen geholfen. Ohne ihn wäre der Film nicht geworden, was er geworden ist, sagt Greif.

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Städtischer Bauhof Germering

Presseberichte

Süddeutsche Zeitung, “Nicht die Müllabfuhr”, von Julia Kiemer

Einen Imagefilm hat heutzutage ja fast schon jeder. Die Stadt München hat einen, Fürstenfeldbruck und Germering auch. Sogar der Obsthändler neben der Ludwig-Maximilians-Universität hat ein Bewegtbild erstellt, um auf sich aufmerksam zu machen. Das ist nämlich das Stichwort: Aufmerksamkeit.

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Münchner Merkur, “Städtischer Bauhof in bewegten Bildern”, von Klaus Greif

Der 13-minütige Dokumentarfilm wurde in der Black-Box der Stadthalle offiziell vorgestellt. Einer der Gründe, den Bauhof als erste städtische Einrichtung so zu präsentieren, war laut OB Andreas Haas die Tatsache, dass die vielfältigen Aufgaben des Bauhofs kaum bekannt seien.

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25 Jahre DocuWare — eine Erfolgsgeschichte