Über mich

Mich ständig weiterentwickeln – das ist meine Mission

Vera Greif beim Interview mit dem Radiosender "LORA" in München
Beim Interview mit dem Radiosender “LORA” in München

Mein Name ist Vera Greif. Ich bin eine Fotografin, die auch gerne schreibt. Und Filme macht. Ich lese viel. Ich höre gerne Musik. Ich liebe Wald, Stille und die Natur. Ich bin immer noch verheiratet und vergöttere meinen Sohn.

Was ich tue, mache ich mit Leidenschaft. Einfach, weil es mir gefällt und ich mich immer weiterentwickeln will.

Kommunikation, Verständnis und die Zusammenarbeit mit anderen sind wesentliche Bestandteile meiner künstlerischen Arbeit und machen sie erst lebendig.

Dokumentarisches Arbeiten

Nach meiner Ausbildung als Fotografin habe ich 25 Jahre bei einer Münchner Tageszeitung gearbeitet. Noch immer finde ich es spannend, nahe am Geschehen, nahe an den Menschen zu sein. Bilder zu machen, die für sich sprechen, den Betrachter ansprechen, Geschichten zu erzählen.

Nach Beendigung meiner Tätigkeit bei der Zeitung habe ich weiter freiberuflich als Filmemacherin gearbeitet. Neben den Auftragsarbeiten war es mir immer wichtig, auch eigene Filmprojekte zu verwirklichen.

Fotojournalisten und Dokumentarfilmer sind Zeitzeugen und das bedeutet auch, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen und sich mit den ethischen Fragen des Journalismus auseinander zu setzen.

Künstlerische Tätigkeit

Inzwischen habe ich meine unternehmerische Tätigkeit aufgegeben und arbeite nur noch künstlerisch. Mein Fokus liegt dabei auf Foto- und Videokunst.

Meine fotografische Arbeit ist stark beeinflußt von Wabi-Sabi, einem japanischen ästhetischen Konzept von Schönheit. Es ist eine bestimmte Art und Weise, Dinge wahrzunehmen. Und darum geht es für mich im Wesentlichen auch in der Fotografie: die Dinge zu sehen. Die Einzigartigkeit des Gegebenen hervorzuheben. Dabei geht die Wahrnehmung immer der Erkenntnis voraus. Dieser Moment ist einzigartig.

Motive finde ich vor allem bei meinen ausgiebigen Exkursionen in der Natur. Geleitet werde ich dabei vom natürlichen Wechselspiel zwischen Licht und Schatten.

Um meinen Bildern und meiner eigenen Wahrnehmung Ausdruck zu verleihen, arbeite ich gerne mit Elementen des Minimalismus, der Abstraktion und des Surrealen. Die Bilder sollen zum Betrachter sprechen, nicht umgekehrt.

Ich experimentiere aber auch gerne – in der Fotografie als auch in der Videokunst. Besonders das Fotografieren mit Polaroid-Kameras ist eine Leidenschaft, mit der ich mich immer intensiver auseinander setzte.”

Als 2. Vorsitzende im Kunstkreis Germering und als Mitglied in der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck und der Ateliergruppe 27 nehme an Ausstellungen teil oder initiiere selbst größere Kunstprojekte wie 2012 “101 Germeringer” oder 2017/2018 “Magic Forest”.

Presseberichte

Süddeutsche Zeitung, von Valentina Finger: “Dokumentarische Nahaufnahme”

“Ich mache Filme nicht einfach so”, sagt Vera Greif. Ihr erster Dokumentarfilm war so eine Art Test. Vera Greif hat eine befreundete Künstlerin zum Malen in die Toskana begleitet, das Ergebnis im vergangenen Jahr beim Landesfilmfestival Südbayern des Bundesverbandes Deutscher Filmautoren eingereicht und den zweiten Platz belegt…

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Münchner Merkur von Marion von Voithenberg: “Mit Leib und Seele Dokumentarfilmerin”

Einen Preis nach dem anderen räumt Vera Greif für ihre Filme ab. Dabei hat die 49-jährige Fotografin erst vor ein paar Jahren das Medium der bewegten Bilder für sich entdeckt. Mittlerweile filmt sie sogar lieber als zu fotografieren…

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