Integration ist…

2014 habe ich über mehrere Monate sechs verschiedene in Germering lebende Personen/Familien mit Migrationshintergrund in ihrem Alltag begleitet. Darüber hinaus gibt der Film Einblick in die Arbeit von Organisationen und Einrichtungen vor Ort, die einen wesentlichen Beitrag zum Thema Integration leisten.

Mit der einstündigen Dokumentation möchte ich deutlich machen, dass die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sehr gut funktionieren kann: “Wenn Netzwerke und Strukturen geschaffen werden, die Menschen zusammenbringen, entstehen auch keine Ängste und Vorurteile. Nur so ist ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen möglich. Es ist unsere Chance auf eine tolerante, vielfältige und weltoffene Gesellschaft.”

Pressebreichte:

 Münchner Wochenanzeiger: “Integration ist… – Vera Greif begleitete Migranten mit der Kamera

Sie kommen aus der Türkei, aus Vietnam, Albanien, Polen, Bolivien und Uganda, die Interviewpartner von Vera Greif. Über mehrere Monate hinweg hat die Germeringer Filmemacherin Menschen aus unterschiedlichen Ländern durch ihren Alltag begleitet. Im Rahmen der interkulturellen Woche feierte der Film „Integration ist…“ in der Black Box der Stadthalle Premiere. Als Greif den Film drehte, ahnte sie noch nicht, dass er ein paar Monate später durch die anschwellenden Flüchtlingsströme aktueller denn je sein würde.

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Münchner Merkur: “60-Minuten-film zeigt. So kann Integration gelingen”

Rund 90 Besucher haben in der überfüllten BlackBox der Stadthalle die Premiere des Dokumentationsfilms „Integration ist…“ der Filmemacherin Vera Greif genossen und mit anhaltendem Beifall beklatscht.

Im anschließenden Gespräch meinte unter anderem Harald Hackländer, einer der Mitorganisatoren des Interkulturellen Treffpunkts der Stadt: „Der Film hat Modellcharakter.“ OB Andreas Haas und sein aus Puchheim gekommener Amtskollege Norbert Seidl waren ebenso beeindruckt. Seidl: „Das ist ein Lehrfilm. Hier wird gezeigt, was man zusammen alles erreichen kann.“ Der Film zeichnet einerseits in gut 60 Minuten die Lebenssituationen von mehreren in Germering lebenden Ausländern auf. Andererseits bietet er einen Einblick in die unterschiedlichsten Integrationsbemühungen der Stadt.

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Süddeutsche Zeitung: “Gut angekommen”

Die kleinen und großen Probleme in Familien ähneln sich frappierend. “Ich will keine Schleife binden”, wehrt sich Lotan gegen eine ungeliebte Übung. Doch sein großer Bruder Erastus ist unerbittlich. Er bringt ihm eine Pappe, auf der er die Schuhschleife binden soll. Es dauert, aber der vierjährige Lotan schafft die Schleife und Erastus lobt ihn. Lotan und Erastus sind die Kinder von Sara und Michael Lwanga aus Uganda. Sie gehören zu den Akteuren, die die Germeringer Filmemacherin Vera Greif mit viel Liebe zum Detail ins Bild setzt.

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